Collegamento

Entstanden ist dieses Nachrichtenmagazin der Fokolar-Bewegung 1980 in der Schweiz als weltweite Telefonkonferenz (daher ursprünglich mit dem Zusatz CH versehen). Collegamento ist das italienische Wort für "Verbindung" und meint hier die regemäßigen weltweit online übertragenen Nachrichten aus der Fokolar-Bewegung aber auch darüber hinaus. Kernelemente sind ein geistlicher Gedanke für die kommende Zeit und Nachrichten, die von Medienschaffenden aus der ganzen Welt und mit wechselnden Moderatorinnen und Moderatoren zusammengestellt und gestaltet werden.

Ein technischer und Datenschutz-Hinweis: Mit Click auf die Clips hier unten werden Sie auf die Plattform Vimeo geleitet, dort sind die News auf dem Kanal der Fokolar-Bewegung hochgeladen.

 

Die letzten Videos:

Collegamento - Gesamtedition

COLLEGAMENTO Newsvideo - Rocca di Papa, 26. März 2022
Moderation: Valter Hugo Muniz (Brasilianer beim ÖRK, Genf)
Gesamtlänge 63 Minuten

Collegamento - VINCENZO BUONOMO: "Es gibt keinen gerechten Krieg"

Der röm. Professor für Internationales Recht (Rektor der Päpstl. Lateran-Universität) stellt fest: Für einen “gerechten” Krieg gibt es keinerlei Rechtfertigung. Frieden müssen wir als Einzelne, z.B. als Wähler, und gemeinsam aufbauen, und das Herz öffnen auf alle Konflikte in der Welt...

CHIARA LUBICH 1978: Liebt eure Feinde - Meditation

Wir alle haben kleine oder große Feinde. Chiara erklärt, wie man die Einladung des Evangeliums, ”die Feinde zu lieben”, in die Praxis umsetzen kann: Hass in ein Gefühl des Wohlwollens umzuwandeln, reicht nicht. Das wirklich Böse sei nur mit dem Guten zu besiegen...

Collegamento - ARGENTINIEN: Lara, Akrobatin in Gottes Hand

Eine erfolgreiche Tänzerin, Schauspielerin, TV-Show-Moderatorin zieht mit Familie von der Großstadt Buenos Aires in die Fokolare-Siedlung Aurora am Fuße der Anden: Lara Di Lascio, erzählt vom Abenteuer, konsequent das Ideal ihrer Kindheit zu verfolgen und Gott ihr vollkommenes Lebensglück anzuvertrauen.

Collegamento - BURUNDI: Roses Restaurant

Dank eines gemeinschaftlichen Mikrokredits konnte Rose ein Restaurant gründen und so mit ihren mittlerweile fünf Angestellten die Familien unterhalten und die Kinder zur Schule schicken.