Venezuela: Legitimer Einsatz für Demokratie oder Einmischung in innere Angelegenheiten
Seit 1998 haben die Regierungen von Hugo Chávez und Nicolás Maduro Venezuela von einer Demokratie zu einem sozialistischen autoritär regierten Staat geführt. In der Nacht vom 2. auf den 3. Januar griff die US-Regierung unter Präsident Donald Trump militärisch ein und nahm Nicolás Maduro fest.
Weltweit sind die Reaktionen gespalten: Während einige dies als Verletzung der staatlichen Souveränität sehen, empfinden andere den Sturz Maduros als Befreiung nach jahrelangem Leid. Doch bleibt die Frage: Entsteht daraus neue Hoffnung auf Demokratie – oder wachsen Angst und Unsicherheit?
Emma Mannocchi, Italienerin, deren Verwandtschaft nach dem 2. Weltkrieg teilweisen nach Venezuela ausgewandert ist, gibt einen Einblick in die aktuelle Situation des Landes.
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Wir stehen täglich fassungslos vor unsagbarem Leid, das durch Katastrophen, Ungerechtigkeiten und Kriege auf unserem Planeten verursacht wird.
Doch etwas können wir gemeinsam tun: innehalten und miteinander beten.
Gebet fördert Solidarität, stärkt Aktion und lässt uns der Verbindung mit Gott bewusst werden, für den alle Menschen gleich sind.
In der Friedensstadt Augsburg wollen auch wir nicht untätig zusehen und rufen Bürgerinnen und Bürger dazu auf, am 7. Tag jeden Monats um 19 Uhr abwechselnd in den City-Kirchen St. Anna und St. Moritz jeweils für die aktuellsten Nöte der Menschen zusammen zu kommen.
Jede und jeder ist herzlich dazu eingeladen!
Punkt7 ruft dazu auf, Menschen in Not solidarisch zur Seite zu stehen und lädt ein zu 30 Minuten Information, Reflexion, Stille und Hinwendung zu Gott. Getragen wird die Initiative punkt7 von den beiden Kirchengemeinden St. Anna und St. Moritz, sowie der evangelischen und katholischen Citykirchenarbeit und der Fokolar-Bewegung e.V. Weitere Informationen online unter: punkt7.info